Paris teilt die Meinungen der Bevölkerung in zwei Lager. Grund ist die Umsetzung des neuen Nichtraucherschutzgesetzes, dass Gastronomiebetrieben ermöglicht, auch ihren Außenbereich als rauchfreie Zone zu deklarieren.
Was am Anfang nur von wenigen Wirten in der französischen Hauptstadt umgesetzt wurde, findet immer größeren Anklang in der Pariser Gastronomieszene und auch in anderen französischen Städten. Immer mehr Terrassen von Cafes und Kneipen werden zum Nichtrauchergebiet erklärt. Viele Gastronomiebetreibende sehen jedoch die zwei Gesichter, die die Umsetzung des neuen Gesetztes mit sich bringt: Das Nichtraucher Klientel begrüßt die Neuerung und entlohnt die Wirte mit größerem Gewinn, wohingegen die rauchenden Stammkunden als Kundschaft ausbleiben und die Zahlen in den Keller treiben.
Die Umsetzung des Rauchverbots wird durch die Vereinigung für die Rechte der Nichtraucher (DNF) unterstützt. Eine Internetseite, auf der sich Cafes und Restaurants befinden, in denen sich Nichtraucher künftig ihren Gaumenfreuden widmen können, ohne vom lästigen blauen Dunst gequält zu werden, ist seitens der DNF in Planung.
Die Verfechter des strikten Nichtrauchergesetzes fühlen sich dagegen in ihrer Freiheit eingeschränkt und vergleichen das neue Nichtraucherschutzgesetz mit „Diktatur“.
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Das Rauchen sorgt nicht nur in der Öffentlichkeit für Zündstoff. Wenn sich ein Raucher und Nichtraucher in einer Beziehung befinden, kann das unter Umständen für richtig viel Ärger sorgen. Will man das Problem lösen, müssen beide Seiten etwas aufeinander zu gehen und Toleranz üben.
Der Nichtraucher wird in den seltensten Fällen aus dem Raucher einen Abstinenzler machen und so müssen Regeln geschaffen werden, an die sich beide Parteien halten sollten. Gemeinsam sollten sich beide überlegen, wo es dem Nichtraucher am meisten nervt, wann und wo geraucht wird, der Raucher sollte sich überlegen, in welchen Situationen er vielleicht auf das Rauchen verzichten kann. So kann das Schlafzimmer generell als Tabuzone erklärt werden. Im Sommer kann sich der Raucher bereit erklären, auf dem Balkon, soweit einer vorhanden ist- oder auch im Garten - zu rauchen. In den kälteren Jahreszeiten kann ein geöffnetes Fenster für Frischluft sorgen.
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Der Weltnichtrauchertag ist jedes Jahr am 31 Mai.1987 hat in die WHO ins Leben gerufen. Anlass gibt dieser Tag für Aktionen sowie Pressemitteilungen WHO und vielen Initiativen.In Deutschland ist es die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen unterstützen diese Aktivitäten.
Dabei steht die Forderung die Nichtraucher besser zu schützen.So wird weiter gebeten Plakate oder Kampagnen aufzuhängen und Vereinsgelände, Einrichtungen, Institutionen zur Raucherfreien Zone zu erklären.
Des Weiteren sollen mehr Informationsveranstaltungen durchgeführt werden wo die Gefahr des Rauchens den Menschen näher gebracht wird.Diese aber auch zu motivieren mit dem Rauchen aufzuhören.wie jedes Jahr steht dieser Tag unter einem anderen Motto für dieses Jahr ist die Marketing-Strategien der Tabakindustrie geplant.
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Rauchen als Diätmittel zu benutzen ist definitiv keine gesunde Methode um Gewicht zu verlieren. Trotzdem ist es richtig, dass ein Raucher mehr Kalorien verbrennt als ein Nichtraucher. Das heißt konkret, dass ein Raucher, der 10 Zigaretten am Tag konsumiert durch den erhöhten Blutdruck, mehr Darmaktivität und erhöhter Herzfrequenz ca. 150 Kalorien mehr verbraucht.
Außerdem ist die apettithemmende Wirkung der Zigarette auch dafür verantwortlich dass der Raucher weniger Nahrung zu sich nimmt. Sobald jedoch der Nikotinspiegel im Blut wieder absinkt verliert sich auch der beschriebene Effekt.
Ein weiterer Grund warum Raucher im Durchschnitt 2-3 kg leichter sind als die gleichaltrigen, gleich großen Nichtraucher desselben Geschlechts, ist die Verlagerung der Methoden des Stressabbaus. Während der Nichtraucher in Phasen innerer Anspannung, Kummer oder Stress schneller zur Kompensation durch Essen neigt, greifen viele Raucher eher zur Zigarette.
Trotz allen scheinbar positiven Effekte in Bezug auf eine angestrebte Gewichtsabnahme ist es eine höchst ungesunde Art abzunehmen, die schwere Folgeerkrankungen wie Lungenerkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen und Durchblutungsstörungen verursachen kann.
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Seit der Einführung des Rauchverbotes in deutschen Gaststätten, Cafes und öffentlichen Gebäuden ist dies ein großes Streitthema in der Bevölkerung. Die einen fühlen sich diskriminiert, wollen rauchen, überall, jederzeit. Die andere Seite kämpft eifrig dafür, dass das Verbot weiter ausgedehnt wird. Die Diskussionen in der Bevölkerung ist da noch nicht genug, so hat jedes Bundesland mehr oder minder seine eigene bzw. Ausnahme von der Regel.
In Berlin gilt das allgemeine Rauchverbot seit Januar 2008 für öffentliche Gebäude des Stadtstaates. Gleiches gilt für Bars, Gaststätten, Kneipen, Restaurants und Diskotheken. Ausnahmen werden für Gaststätten mit geschlossenen Räumen extra für Raucher gemacht, solang Angestellte und nicht rauchende Gäste dadurch nicht gefährdet werden.
Explizit gilt das Rauchverbot auch für Kinder- und Jugendeinrichtungen, wobei man hier davon ausgehen sollte, dass dies grundsätzlich, ohne gesetzliche Grundlage, untersagt sein sollte.
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Wer gern raucht, kennt das Problem. Nicht nur der Atem ist schlecht und kann abstoßend sein. Nikotin zeigt sich auch als gelblicher Belag auf den Zähnen. Doch was kann man tun, wenn man auf das Rauchen nicht verzichten, aber trotzdem ein schönes Lächeln haben möchte.
Da gibt es eine sehr zuverlässige aber kostenpflichtige Methode. Zahnärzte bieten zum Beispiel eine professionelle Reinigung von Zähnen an. Dabei wird nach der Reinigung noch eine Politur aufgebracht, damit die Zahnoberfläche glatt wird. Auf glatten Flächen bleiben die Beläge dann viel schwerer haften.
Wer etwa 50 bis 80 Euro investieren möchte, sollte diesen Weg gehen. Auch die richtige Zahncreme kann sicherlich begleitend viel Nutzen bringen. Um das mehrmalige Putzen am Tag kommt niemand herum, der seine Zähne lange behalten und sich nicht Schämen will, wenn er lacht.
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Wie jedes Jahr, das gerade begonnen hat, nehme ich mir etwas Neues vor, das ich erreichen möchte. Letztes Jahr wollte ich mir die Haare lang wachsen lassen. Genau 3 Monate habe ich durchgehalten.
Mir den „Übergang“ von Kurz auf Lang mit Lockerwicklern, Pferdeschwänzen und diversen anderen Hilfsmittel versucht zu überbrücken. Doch mein Durchhaltevermögen ließ mich im Stich. Meine gezüchteten Haare fielen wie immer der Schere zum Opfer.
Im Jahr zu vor wollte ich unbedingt nicht mehr soviel Schokolade essen. Aber erstmal mussten die Schokoladeweihnachtsmänner vernichtet werden. Die können nicht einfach in den Mülleimer wandern. Dann kam der Geburtstag mit der traditionellen Schokoladentorte und kurze Zeit darauf stand Ostern vor der Tür. Mit diversen Schokoeier und Schokihasen. Mein Vorsatz, nicht mehr soviel Schokolade zu essen, verlief im Sand.
Dieses Jahr will ich aufhören zu rauchen. Unbedingt. Ich muss an meine Gesundheit denken und das viele Geld, dass ich in die Luft puste, ist einfach ein Jammer. Ein großes Sparschwein steht schon im Regal. Ich will jeden Tag mein Zigarettengeld sparen und mir dann den lang ersehnten Urlaub gönnen. Ich brauch keine Pflaster, Kaugummi oder Ähnlichem, die mir helfen, aufhören zu rauchen. Das ist reine Kopfsache.
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Kaugummis können durchaus das Verlangen nach Nikotin stillen. Aber oftmals steckt hinter dem Rauchen reine Gewohnheit. Belohnung, Stress oder einfach nur das Festhalten der Zigarette können häufige Gründe sein.
An diesen Denkweisen bauen Nichtraucher Seminare auf. Volkshochschulen und Psychologen bieten diverse Seminare an. Jeder hat die besten Seminare um sich von dem Glimmstängel endgültig loszusagen. Dabei werden verschiedene Aspekte zur Motivation ausgenutzt.
Eine typische Verhaltenstherapie zur Rauchentwöhnung kann dabei lediglich zur psychologischen Unterstützung herangezogen werden. In diesen Seminaren sollen vor allem Verführungssituationen erkannt und kontrolliert überwunden werden.
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Ohne Frage ist das Vorhaben mit dem Rauchen aufzuhören sehr gut, aber die Betroffenen müssen sich im Klaren sein, dass dies oft seine Zeit dauert und die meisten nicht von heute auf morgen nicht die Finger von den Zigaretten lassen können.
Ein Rückfall ist also etwas Normales und man muss nur lernen damit umzugehen und es immer weiter zu versuchen. Ganz wichtig ist, dass jeder seinen eigenen Weg findet. Manche umgehen Rückfälle, in dem sie Zigaretten sofort weglassen und andere senken ihre tägliche Menge nach und nach. Hierbei kommt es immer darauf an, wie der Körper reagiert und auch wie stark man der Sucht nach Nikotin schon
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Rauchen und dabei Abnehmen ist ein Gedanke der sich auf zwei Tatsachen stützt. Zum einen heißt es das man vom rauchen weniger Appetit bekommt und zum anderen erfahren viele ehemalige Raucher, dass sie in der Phase nach dem Aufhören einige Kilo mehr auf die Waage bringen.
Aber diese Variante der ‘Diät’ ist überhaupt nicht ratsam, da sie besonders gesundheitsschädigend ist und man am Ende nicht besser da steht. Ein gesunder Mensch, der ein paar Kilo mehr wiegt wir glücklicher sein als jemand, der sich nach einigen Jahren des Zigarettenkonsums mit einem Raucherhusten und vielleicht noch viel schwerwiegenderen Krankheiten rumschlagen muss.
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