Kategorie: Gesundheit
19. Januar 2012

Sich das Rauchen im Alter abzugewöhnen ist schwer. Wer auf ein Leben als Kettenraucher zurückblickt und einen Umzug ins Pflegeheim plant, dem bleibt aber aufgrund des Nichtraucherschutzes kaum noch eine Wahl.

Um sich das Rauchen abzugewöhnen, ist man nie zu alt. Viele Kettenraucher wie etwa auch Altkanzler Helmut Schmidt denken aber gar nicht dran, auf ihre Zigaretten zu verzichten. Selbst Umfassende Nichtraucherschutzgesetze halten den betagten Politiker nicht davon ab, in öffentlichen Räumen zu qualmen. Der kettenrauchende Normalbürger allerdings kann sich dem Gesetz nicht so einfach entziehen und bekommt die Auswirkungen sogar im Privatleben zu spüren. Denn befindet sich die Wohnung und damit der neue Lebensmittelpunkt in einem Pflegeheim, so muss er unter Umständen ganz dem blauen Dunst entsagen und sich das Rauchen im Alter noch abgewöhnen.

Rauchen im Alter: In den meisten Pflegeheimen ist das ohnehin nicht mehr möglich,

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Kategorie: Gesundheit
16. Januar 2012

Rauchen ist ungesund! Wissen wir, es kann wohl kaum jemand umhin, dass nicht mitzubekommen. Doch was genau macht die Zigarette so gefährlich? Was sind die bösen Inhaltsstoffe und was verursachen sie?

In einer einzelnen Zigarette gibt es mehr als 3800 chemische Verbindungen; von all diesen Inhaltsstoffen sind über 200 giftig, mindestens 40 sind krebserregend (kanzerogen) und viele weitere stehen im Verdacht kanzerogen zu sein.

Die Inhaltsstoffe einer Zigarette lassen sich, grob gesehen, in vier verschiedene Kategorien einteilen: Nikotin, das die Sucht/ die Abhängigkeit auslöst, Reizgase, die eine chronische Bronchitis und sehr wahrscheinlich auch Krebs auslösen können, Teerstoffe, die in jedem Fall kanzerogen sind (ein Raucher, der täglich eine Schachtel Zigaretten raucht, nimmt im Jahr eine Tasse Teer zu sich) und Kohlenmonoxid, das den Sauerstofftransport erschwert.

Als sehr gefährlich und Krebs auslösend, gilt das Teer. Es verklebt die Flimmerhärchen in der Lunge und den Atemröhren und der Raucher kann nach einer gewissen Zeit nicht mehr den Staub und die Feinpartikel heraushusten.

Gefährliche und sehr ungesunde Inhaltsstoffe sind auch die Schwermetalle, die über den Zigarettenrauch den Weg in das Innere des Körpers finden und sich dort absetzen.

Nitrosamine sind sehr giftige Stickstoffoxydgemische. Sie entstehen erst durch die Hitze beim Verbrennen der Zigarette und gelten als besonderes kanzerogen.

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Kategorie: Gesundheit
14. Dezember 2011

Rauchen während der Schwangerschaft führt nicht nur zu einem Entzug für das Neugeborene nach der Geburt, sondern kann auch wesentlich dramatischere Konsequenzen für das Ungeborene haben, wie Allergien, Unterentwicklung, Frühgeburten oder sogar Plötzlicher Kindstod.

Rauchen ist für einen Fötus noch um ein Vielfaches schädlicher als für einen erwachsenen Menschen. Und die Schädigung beginnt nicht erst bei der Schwangerschaft, sondern schon viel früher. Die Spermien eines Rauchers haben eine wesentlich schlechtere Qualität und Raucherinnen werden oftmals schwieriger schwanger als Nichtraucher.

Die Zigarette

Das Nikotin, als gesundheitsgefährdender Stoff in den Zigaretten, ist nur eine bedenkliche Substanz. Viele Stoffen entstehen erst beim Abbrennen der Zigarette; so enthält der Rauch über 4000 verschiedene Inhaltsstoffe, u.a. Teer, Arsen, Blei und Blausäure, von denen 43

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Kategorie: Gesundheit
15. November 2011

Das Raucherbein ist die gängige Bezeichnung für eine spezielle arterielle Erkrankung. Rauchen ist zwar nicht die einzige Ursache, die zu dieser Krankheit führen kann, stellt aber einen sehr hohen Risikofaktor dar.

Bei einer peripheren arteriellen Verschlusserkrankung, kurz pAVK, handelt es sich um eine krankhafte Verengung der Arterien in den Beinen, kann unter Umständen aber auch in den Armen vorkommen.
Da das Rauchen einen hohen Risikofaktor darstellt, an pAVK zu erkranken, spricht man bei betroffenen Beinarterien auch oft von einem Raucherbein. Eine weitere Bezeichnung ist “Schaufensterkrankheit” aufgrund der Pausen, die viele betroffene Personen

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Kategorie: Hilfsmittel
23. Juni 2011

Kann man durch die E-Zigarette mit dem Rauchen aufhören? Ist die E-Zigarette gesünder? Was verbirgt sich überhaupt hinter der E-Zigarette? Diese elektrische Variante einer Zigarette raucht nicht und ascht nicht.

Laut der Hersteller soll man sich vom stinkenden Rauch und Aschenbechern verabschieden können ohne auf den Genuss einer Zigarette verzichten zu müssen. Der elektronische Glimmstängel gibt Nikotin ab, verzichtet aber auf alle schädlichen Seiten des Tabaks, wie Kohlenmonoxid oder Teer. Das Geheimnis der E-Zigarette ist, dass sie ohne Verbrennung funktioniert. Denn erst durch die Verbrennung von Pflanzenteilen und beigefügten Zusatzstoffen entsteht Teer, Kohlenmonoxid, Feinstaub und eine Vielzahl weiterer schädlicher, giftiger und krebserregender Substanzen. Bei der E-Zigarette inhaliert man eine verdampfte Flüssigkeit, die mit Nikotin und Tabakaroma angereichert wurde. Dieses Prinzip soll das Raucherlebnis simulieren und ist dabei weniger schädlich. Ihre E-Zigarette können Sie mit Nikotinpads und Nachfüllflüssigkeiten Ihrem persönlichen Geschmack anpassen. Es stehen verschiedene Tabak Aromen und Stärken zur Verfügung. Auch eine Nikotinfreie Variante steht dem E-Raucher zur Verfügung.

Die Freude über diese Revolution muss sich allerdings in Grenzen halten, denn

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Kategorie: Gesundheit
27. Juli 2010

Paris teilt die Meinungen der Bevölkerung in zwei Lager. Grund ist die Umsetzung des neuen Nichtraucherschutzgesetzes, dass Gastronomiebetrieben ermöglicht, auch ihren Außenbereich als rauchfreie Zone zu deklarieren.

Was am Anfang nur von wenigen Wirten in der französischen Hauptstadt umgesetzt wurde, findet immer größeren Anklang in der Pariser Gastronomieszene und auch in anderen französischen Städten. Immer mehr Terrassen von Cafes und Kneipen werden zum Nichtrauchergebiet erklärt. Viele Gastronomiebetreibende sehen jedoch die zwei Gesichter, die die Umsetzung des neuen Gesetztes mit sich bringt: Das Nichtraucher Klientel begrüßt die Neuerung und entlohnt die Wirte mit größerem Gewinn, wohingegen die rauchenden Stammkunden als Kundschaft ausbleiben und die Zahlen in den Keller treiben.

Die Umsetzung des Rauchverbots wird durch die Vereinigung für die Rechte der Nichtraucher (DNF) unterstützt. Eine Internetseite, auf der sich Cafes und Restaurants befinden, in denen sich Nichtraucher künftig ihren Gaumenfreuden widmen können, ohne vom lästigen blauen Dunst gequält zu werden, ist seitens der DNF in Planung.
Die Verfechter des strikten Nichtrauchergesetzes fühlen sich dagegen in ihrer Freiheit eingeschränkt und vergleichen das neue Nichtraucherschutzgesetz mit „Diktatur“.

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Kategorie: News
15. Juni 2010

Das Rauchen sorgt nicht nur in der Öffentlichkeit für Zündstoff. Wenn sich ein Raucher und Nichtraucher in einer Beziehung befinden, kann das unter Umständen für richtig viel Ärger sorgen. Will man das Problem lösen, müssen beide Seiten etwas aufeinander zu gehen und Toleranz üben.

Der Nichtraucher wird in den seltensten Fällen aus dem Raucher einen Abstinenzler machen und so müssen Regeln geschaffen werden, an die sich beide Parteien halten sollten. Gemeinsam sollten sich beide überlegen, wo es dem Nichtraucher am meisten nervt, wann und wo geraucht wird, der Raucher sollte sich überlegen, in welchen Situationen er vielleicht auf das Rauchen verzichten kann. So kann das Schlafzimmer generell als Tabuzone erklärt werden. Im Sommer kann sich der Raucher bereit erklären, auf dem Balkon, soweit einer vorhanden ist- oder auch im Garten - zu rauchen. In den kälteren Jahreszeiten kann ein geöffnetes Fenster für Frischluft sorgen.

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Kategorie: News
27. Mai 2010

Der Weltnichtrauchertag ist jedes Jahr am 31 Mai.1987 hat in die WHO ins Leben gerufen. Anlass gibt dieser Tag für Aktionen sowie Pressemitteilungen WHO und vielen Initiativen.In Deutschland ist es die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen unterstützen diese Aktivitäten.

Dabei steht die Forderung die Nichtraucher besser zu schützen.So wird weiter gebeten Plakate oder Kampagnen aufzuhängen und Vereinsgelände, Einrichtungen, Institutionen zur Raucherfreien Zone zu erklären.

Des Weiteren sollen mehr Informationsveranstaltungen durchgeführt werden wo die Gefahr des Rauchens den Menschen näher gebracht wird.Diese aber auch zu motivieren mit dem Rauchen aufzuhören.wie jedes Jahr steht dieser Tag unter einem anderen Motto für dieses Jahr ist die Marketing-Strategien der Tabakindustrie geplant.

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Kategorie: Hilfsmittel
3. Mai 2010

Rauchen als Diätmittel zu benutzen ist definitiv keine gesunde Methode um Gewicht zu verlieren. Trotzdem ist es richtig, dass ein Raucher mehr Kalorien verbrennt als ein Nichtraucher. Das heißt konkret, dass ein Raucher, der 10 Zigaretten am Tag konsumiert durch den erhöhten Blutdruck, mehr Darmaktivität und erhöhter Herzfrequenz ca. 150 Kalorien mehr verbraucht.

Außerdem ist die apettithemmende Wirkung der Zigarette auch dafür verantwortlich dass der Raucher weniger Nahrung zu sich nimmt. Sobald jedoch der Nikotinspiegel im Blut wieder absinkt verliert sich auch der beschriebene Effekt.

Ein weiterer Grund warum Raucher im Durchschnitt 2-3 kg leichter sind als die gleichaltrigen, gleich großen Nichtraucher desselben Geschlechts, ist die Verlagerung der Methoden des Stressabbaus. Während der Nichtraucher in Phasen innerer Anspannung, Kummer oder Stress schneller zur Kompensation durch Essen neigt, greifen viele Raucher eher zur Zigarette.

Trotz allen scheinbar positiven Effekte in Bezug auf eine angestrebte Gewichtsabnahme ist es eine höchst ungesunde Art abzunehmen, die schwere Folgeerkrankungen wie Lungenerkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen und Durchblutungsstörungen verursachen kann.

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Kategorie: Gesundheit
11. März 2010

Seit der Einführung des Rauchverbotes in deutschen Gaststätten, Cafes und öffentlichen Gebäuden ist dies ein großes Streitthema in der Bevölkerung. Die einen fühlen sich diskriminiert, wollen rauchen, überall, jederzeit. Die andere Seite kämpft eifrig dafür, dass das Verbot weiter ausgedehnt wird. Die Diskussionen in der Bevölkerung ist da noch nicht genug, so hat jedes Bundesland mehr oder minder seine eigene bzw. Ausnahme von der Regel.

In Berlin gilt das allgemeine Rauchverbot seit Januar 2008 für öffentliche Gebäude des Stadtstaates. Gleiches gilt für Bars, Gaststätten, Kneipen, Restaurants und Diskotheken. Ausnahmen werden für Gaststätten mit geschlossenen Räumen extra für Raucher gemacht, solang Angestellte und nicht rauchende Gäste dadurch nicht gefährdet werden.

Explizit gilt das Rauchverbot auch für Kinder- und Jugendeinrichtungen, wobei man hier davon ausgehen sollte, dass dies grundsätzlich, ohne gesetzliche Grundlage, untersagt sein sollte.

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