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	<title>Nichtraucher Blog</title>
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	<description>Wir helfen euch mit Tipps beim Aufhören</description>
	<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:59:35 +0000</pubDate>
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		<title>Mit dem Rauchen aufhören: Vorteile beim Nichtrauchen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[aufhören rauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit dem Rauchen aufhört, der wird mit einem Schlag nicht nur den lästigen Raucherhusten und sonstige Beschwerden schlagartig los, man muss fortan auch kein schlechtes Gewissen mehr haben sich und seiner Umwelt durch das Rauchen zu schaden.
Obwohl es vielen Menschen sehr schwer fällt, aufhören zu rauchen geht dennoch mit sehr vielen positiven  Begleiterscheinungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer mit dem Rauchen aufhört, der wird mit einem Schlag nicht nur den lästigen Raucherhusten und sonstige Beschwerden schlagartig los, man muss fortan auch kein schlechtes Gewissen mehr haben sich und seiner Umwelt durch das Rauchen zu schaden.</strong></p>
<p>Obwohl es vielen Menschen sehr schwer fällt, aufhören zu rauchen geht dennoch mit sehr vielen positiven  Begleiterscheinungen einher. Bereits nach einigen Tagen wird das  Erscheinungsbild des neuen Nichtrauchers um ein Vielfaches verbessert.  Da die Haut nun wieder besser durchblutet wird können Falten sich wieder  glätten und man sieht endlich wieder jung und frisch aus.</p>
<h2>Rauchen aufhören: Mehr Lebensqualität in wenigen Tagen</h2>
<p><span id="more-91"></span>Darüber  hinaus hat das aufhören zu rauchen natürlich auch sehr viele positive  gesundheitliche Auswirkungen. Da sowohl die Leber als auch die Nieren  nicht mehr durch das Rauchen belastet werden können Medikamente viel  besser vom Körper aufgenommen werden und auch andere Beschwerden, wie  zum Beispiel Entzündungen, können schneller und besser bekämpft werden.</p>
<p>Auch  bei Menschen, die sehr lange und sehr viel gerauch haben, verbessert  sich das Immunsystem, wodurch schwere und lebensgefährliche Erkrankungen  des Herz - Kreislauf - Systems und der Lunge um ein Vielfaches  reduziert werden können. Die Lebenserwartung steigt an und die  Wahrscheinlichkeit, dass der Nichtraucher im Alter körperlich und  geistig fit sein wird erhöht sich.</p>
<p>Besonders Frauen, <a title="Mehr Informationen zum Thema Rauchfrei" href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/rauchen/1" target="_blank">die mit dem Rauchen aufhören</a>, profitieren davon: Die Gefäße werden wieder richtig durchblutet,  die Knochendichte verstärkt sich und die Möglichkeit endlich schwanger  zu werden nimmt zu.</p>
<h2>Vorteile beim Nichtrauchen für Körper und Lebensgefühl</h2>
<p>Gelbe Zähne und gelbe Finger gehören endlich  der Vergangenheit an und der Geruchs - und Geschmackssinn funktionieren  endlich wieder einwandfrei. Ein weiterer positiver Nebeneffekt des Nicht-mehr-rauchens ist es, dass sowohl Frauen als auch Männer endlich wieder  mehr Geld in ihrem Geldbeutetl zur freien Verfügung haben. Und auch die <a title="Bericht über das Rauchverbot in Bayern" href="http://www.main-netz.de/nachrichten/regionalenachrichten/bayern/art11994,2071372" target="_blank">Einschränkungen bei Arbeit und Freizeit</a> lösen sich in Wohlgefallen auf, da man nun nicht mehr überlegen muss, wo man rauchen kann und wo nicht.</p>
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		<title>Rauchen verboten: Warum Verbotsschilder auf Raucher animierend wirken</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

		<category><![CDATA[Rauchen verboten]]></category>

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		<description><![CDATA[Stimmt es, dass Verbotsschilder Raucher zum rauchen animieren? Sind Raucher Pubertierende, die sich über Regeln hinweg setzen müssen, um sich zu finden? Oder wird so wirklich weniger geraucht?
Wer sagt eigentlich, dass Verbotsschilder Raucher zum rauchen  animieren? Rauchen ist ungesund, dass weiß heute (fast) jeder, doch  leider ist Rauchen auch eine Sucht, von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stimmt es, dass Verbotsschilder Raucher zum rauchen animieren? Sind Raucher Pubertierende, die sich über Regeln hinweg setzen müssen, um sich zu finden? Oder wird so wirklich weniger geraucht?</strong></p>
<p>Wer sagt eigentlich, dass Verbotsschilder Raucher zum rauchen  animieren? Rauchen ist ungesund, dass weiß heute (fast) jeder, doch  leider ist Rauchen auch eine Sucht, von der viele Raucher schwer oder  gar nicht los kommen.  Vielerorts werden Plätze mit Rauchen verboten  Schildern markiert, die darauf hinweisen, dass dies eine rauchfreie Zone  ist - und prompt ignoriert.</p>
<h2 class="western">Erinnern Rauchen verboten Schilder Raucher erst an die Zigarette?</h2>
<p><span id="more-89"></span>Auf  diesen Schildern ist meist die an diesem Ort verbotene, qualmende  Zigarette abgebildet. Eine solche Abbildung kann Raucher an eben jene Zigarette erinnern und entsprechend animieren. Rauchen verboten Schilder wirken auf viele Raucher weniger anregend als vielmehr wie eine fehlgedeutete &#8220;Nicht-Botschaft&#8221;. Mit kindlichem Verhalten - etwa, wenn das Kind nicht naschen soll, und  es trotzdem tut - hat das wenig zu tun, es ist vielmehr die psychologisch begründete und fehlende Fähigkeit, eine Aussage, der ein Bild fehlt, zu verarbeiten.</p>
<p>Die meisten Menschen können nur rein sprachlich etwas mit dem Wort &#8220;nicht&#8221; anfangen, sich aber dazu eben auch &#8220;nichts&#8221; vorstellen - also wird das im Kopf entstehende Bild in sein Gegenteil gekehrt. Bei einem &#8220;Rauchen verboten&#8221; Schild findet eine ähnliche Umkehrung der negativen Aussage statt, der Raucher wird zum Rauchen animiert.</p>
<h2 class="western">Rauchen verboten: markierte Zonen werden oft ignoriert</h2>
<p>Eine positive Aussage könnte in diesem Fall Abhilfe schaffen: Anstelle des Verbots wird zum Beispiel auf bestimmte Bereiche hingewiesen, in denen geraucht werden kann - auf diese Weise wäre der Nikotinsüchtige zwar noch kein Nichtraucher, aber immerhin würde das Rauchverbot eingehalten werden.</p>
<p>Diese Überlegungen gelten natürlich nur für jene Raucher, die sich von diesen Abbildungen animiert fühlen. Andere, die sich bewusst über gesellschaftliche Konventionen hinwegsetzen wollen, gehören wohl doch eher in die Abteilung der Pubertierenden&#8230;</p>
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		<title>Rauchentwöhnung: sanfte Methoden oder schlagartig?</title>
		<link>http://www.nicnet.org/gesundheit/rauchentwohnung-sanfte-methoden-oder-schlagartig.html</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<category><![CDATA[Raucher]]></category>

		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

		<category><![CDATA[Zigarette]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage, ob man lieber ganz langsam oder schlagartig mit dem Rauchen aufhören sollte lässt sich so einfach leider nicht beantworten. Schließlich gibt es sowohl für das schlagartige Aufhören als auch für das langsame Aufhören enorme Vorteile.
Speziell wegen der sehr großen Suchtsymptomatik und der nicht  ausreichenden Willensstärke scheuen viele Menschen vor einer schnellen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Frage, ob man lieber ganz langsam oder schlagartig mit dem Rauchen aufhören sollte lässt sich so einfach leider nicht beantworten. Schließlich gibt es sowohl für das schlagartige Aufhören als auch für das langsame Aufhören enorme Vorteile.</strong></p>
<p>Speziell wegen der sehr großen Suchtsymptomatik und der nicht  ausreichenden Willensstärke scheuen viele Menschen vor einer schnellen  Rauchentwöhnung zurück. Oftmals lassen sich diese Menschen auch erst  durch positive Rückmeldungen aus dem Bekanntenkreis und durch eine  rigirose Veränderung in ihrem Privatleben zu einer Rauchentwöhnung  überreden. Ganz wichtig ist es für diese Menschen auch das sie einen  Ansprechpartner haben, der ihnen bei Problemen und beim Verlangen nach  einer Zigarette mit Rat und Tat zur Seite stehen.</p>
<h2>sofortige Rauchentwöhnung: Nikotin wird schnell ausgeschieden</h2>
<p><span id="more-87"></span>Eine sofortige  Rauchentwöhnung ist für den Körper allerdings um ein Vielfaches leichter  als eine langsame. Schließlich hat der Körper das in ihm enthaltene  Nikotin bereits nach drei Tagen komplett ausgeschieden. Was dann  zurückbleibt ist einzig und allein die Gewohnheit und das der Körper  einem vortäuscht Nikotin dringend zu benötigen. Wenn einem Raucher dies  klar ist, so wird er auch gegen diese Symptomatik gegensteuern können.</p>
<p>Mit dem Rauchen aufhören ist für Frauen <a title="Mehr zum Thema Schwangerschaft und Geburt" href="http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Schwangerschaft+Geburt/" target="_blank">besonders in der Schwangerschaft</a> wichtig - auch für den Partner bietet sich damit eine ideale Gelegenheit, um die Gewohnheiten, die mit der Zigarette verbunden sind, einzustellen.</p>
<h2>langsam mit dem Rauchen aufhören: Suchtzentrum wird weiter stimuliert</h2>
<p>Bei  der langsamen Rauchentwöhnung besteht das Hauptproblem darin, dass die  Raucher sich meistens selber belügen: Heute rauche ich eine weniger und  morgen noch eine weniger. Mit jeder Zigarette die geraucht wird  stimuliert der Raucher <a title="neue Forschungsergebnisse zur Sucht" href="http://www.innovations-report.de/html/berichte/medizin_gesundheit/fortschritt_suchtforschung_suchtgedaechtnis_194185.html" target="_blank">das Suchtzentrum im Gehirn</a>, wodurch er den  Nikotinspiegel in seinem Körper aufrecht erhält. Durch die ständige  Nikotingabe verlängert der Raucher die Entwöhnung allerdings nur.</p>
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		<title>Fresssucht: Suchtverlagerung bei neuen Nichtrauchern</title>
		<link>http://www.nicnet.org/gesundheit/fresssucht-suchtverlagerung-bei-neuen-nichtrauchern.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schwer gesundheitsschädlich, wird immer teurer, ist schlecht für die Haut und lässt die Klamotten stinken - das Rauchen. Doch ein Grund für viele, nicht aufzuhören, ist die Angst vor Gewichtszunahme. Nicht ohne Grund. 
Jedenfalls hält die regelmäßige Zufuhr von Nikotin durch das Rauchen den Stoffwechsel und damit die Kalorienverbrennung künstlich auf Hochtouren, außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist schwer gesundheitsschädlich, wird immer teurer, ist schlecht für die Haut und lässt die Klamotten stinken - das Rauchen. Doch ein Grund für viele, nicht aufzuhören, ist die Angst vor Gewichtszunahme. Nicht ohne Grund. </strong></p>
<p>Jedenfalls hält die regelmäßige Zufuhr von Nikotin durch das Rauchen den Stoffwechsel und damit die Kalorienverbrennung künstlich auf Hochtouren, außerdem dämpft es den Appetit. Nicht zu unterschätzen ist auch die orale Befriedigung durch das Saugen am &#8220;Glimmstengel&#8221;.  Neue Nichtraucher stehen vor dem Problem, dass mit dem Rauchen auch diese Effekte aufhören, und dass eine regelrechte Suchtverlagerung hin zur Fresssucht eintritt.</p>
<p><strong>Muss Fresssucht sein?</strong></p>
<p>Eines ist klar: wer mit dem Rauchen aufhört, tut seinem Körper zwar Gutes, aber es ist nicht allein damit getan, die Zigaretten <span id="more-85"></span>wegzulassen. Der <a href="http://www.menshealth.de/health/rauch-stopp/so-klappts-mit-dem-nikotinentzug.75032.htm" target="_blank">Nikotinentzug</a> bedeutet eine tiefgreifende Umstellung, die nicht von heute auf morgen stattfindet und in deren Verlauf eine Gewichtszunahme auch durchaus sein kann. Hier kann und sollte man sich aber rechtzeitig darauf einstellen, bewusst positive Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um den Körper zu unterstützen und eine unkontrollierte Phase der Fresssucht zu verhindern.</p>
<p><strong>Gezielte Maßnahmen</strong></p>
<p>Sehr hilfreich ist es, konsequent den Lebensstil umzustellen, damit auch die Situationen früherer Rauchgewohnheiten vermieden werden. Aktiver Sport und/oder viel Bewegung an frischer Luft ist ein gutes Mittel dafür, weil es nicht nur ein gutes Körpergefühl verleiht, sondern auch den Stoffwechsel auf Touren hält.  Zusätzlich empfiehlt es sich, den Konsum von Süßigkeiten und Fast Food einzuschränken und stattdessen vorrangig Gemüse und Obst zu konsumieren. Wer bei einem Anfall von Fresslust zu Äpfeln und Co greift, kann rauhe Mengen davon vertilgen, ohne sich Sorgen um sein Gewicht zu machen. Und dem Zeitgewinn, der bei der Rauchentwöhnung auch dazugehört, lässt sich begegnen, indem man sein Essen selber zubereitet, statt auf Fertignahrung zurückzugreifen. So lässt sich nicht nur die Gewichtszunahme in Grenzen halten, sondern ein Gewinn an Lebensqualität erreichen, mit dem es leicht fällt, die Raucherzeiten hinter sich zu lassen.</p>
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		<title>Rauchen im Alter: Wie gestaltet ein Kettenraucher sein Leben?</title>
		<link>http://www.nicnet.org/gesundheit/rauchen-im-alter-wie-gestaltet-ein-kettenraucher-sein-leben.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Helmut Schmidt]]></category>

		<category><![CDATA[Nichtraucher]]></category>

		<category><![CDATA[Pflegeheim]]></category>

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		<category><![CDATA[Zigaretten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich das Rauchen im Alter abzugewöhnen ist schwer. Wer auf ein Leben als Kettenraucher zurückblickt und einen Umzug ins Pflegeheim plant, dem bleibt aber aufgrund des Nichtraucherschutzes kaum noch eine Wahl.
Um sich das Rauchen abzugewöhnen, ist man nie zu alt. Viele Kettenraucher wie etwa auch Altkanzler Helmut Schmidt denken aber gar nicht dran, auf ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sich das Rauchen im Alter abzugewöhnen ist schwer. Wer auf ein Leben als Kettenraucher zurückblickt und einen Umzug ins Pflegeheim plant, dem bleibt aber aufgrund des Nichtraucherschutzes kaum noch eine Wahl.</strong></p>
<p>Um sich das Rauchen abzugewöhnen, ist man nie zu alt. Viele Kettenraucher wie etwa auch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7fNuegwHJok" target="_blank">Altkanzler Helmut Schmidt</a> denken aber gar nicht dran, auf ihre Zigaretten zu verzichten. Selbst Umfassende Nichtraucherschutzgesetze halten den betagten Politiker nicht davon ab, in öffentlichen Räumen zu qualmen. Der kettenrauchende Normalbürger allerdings kann sich dem Gesetz nicht so einfach entziehen und bekommt die Auswirkungen sogar im Privatleben zu spüren. Denn befindet sich die Wohnung und damit der neue Lebensmittelpunkt in einem Pflegeheim, so muss er unter Umständen ganz dem blauen Dunst entsagen und sich das Rauchen im Alter noch abgewöhnen.</p>
<p>Rauchen im Alter: In den meisten Pflegeheimen ist das ohnehin nicht mehr möglich, <span id="more-83"></span>denn hier gilt mittlerweile ein absolutes Rauchverbot. Dies umfasst selbstverständlich alle öffentlichen Räume wie Speisesaal, Skatzimmer und Eingangsbereich aber auch die Privat-Zimmer. Lediglich, wenn die Räumlichkeiten der Bewohner den Status einer Wohnung besitzen, besteht Spielraum.</p>
<p>Einige Pflegeheime jedoch, die Wert darauf legen, die Gewohnheiten ihrer Gäste zu schützen oder zumindest nicht vollkommen zu beschneiden, stellen Raucherzimmer zur Verfügung. Wer also trotz der strengen, gegebenen Gesetzeslage auf das Rauchen im Alter nicht verzichten möchte, muss <a href="http://www.seniorplace.de/seniorenwohnen.html" target="_blank">ein entsprechendes Altenheim finden</a> oder vor die Tür gehen.<strong></strong></p>
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		<title>Inhaltsstoffe von Zigaretten: Was macht sie so gefährlich?</title>
		<link>http://www.nicnet.org/gesundheit/inhaltsstoffe-von-zigaretten-was-macht-sie-so-gefahrlich.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Chemikalien]]></category>

		<category><![CDATA[Gift]]></category>

		<category><![CDATA[Körper]]></category>

		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauchen ist ungesund! Wissen wir, es kann wohl kaum jemand umhin, dass nicht mitzubekommen. Doch was genau macht die Zigarette so gefährlich? Was sind die bösen Inhaltsstoffe und was verursachen sie?
In einer einzelnen Zigarette gibt es mehr als 3800 chemische Verbindungen; von all diesen Inhaltsstoffen sind über 200 giftig, mindestens 40 sind krebserregend (kanzerogen) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rauchen ist ungesund! Wissen wir, es kann wohl kaum jemand umhin, dass nicht mitzubekommen. Doch was genau macht die Zigarette so gefährlich? Was sind die bösen Inhaltsstoffe und was verursachen sie?</strong></p>
<p>In einer einzelnen Zigarette gibt es mehr als 3800 chemische Verbindungen; von all diesen Inhaltsstoffen sind über 200 giftig, mindestens 40 sind krebserregend (kanzerogen) und viele weitere stehen im Verdacht kanzerogen zu sein.</p>
<p>Die Inhaltsstoffe einer Zigarette lassen sich, grob gesehen, in vier verschiedene Kategorien einteilen: Nikotin, das die Sucht/ die Abhängigkeit auslöst, Reizgase, die eine chronische Bronchitis und sehr wahrscheinlich auch Krebs auslösen können, Teerstoffe, die in jedem Fall kanzerogen sind (ein Raucher, der täglich eine Schachtel Zigaretten raucht, nimmt im Jahr eine Tasse Teer zu sich) und Kohlenmonoxid, das den Sauerstofftransport erschwert.</p>
<p>Als sehr gefährlich und Krebs auslösend, gilt das Teer. Es verklebt die Flimmerhärchen in der Lunge und den Atemröhren und der Raucher kann nach einer gewissen Zeit nicht mehr den Staub und die Feinpartikel heraushusten.</p>
<p>Gefährliche und sehr ungesunde Inhaltsstoffe sind auch die Schwermetalle, die über den Zigarettenrauch den Weg in das Innere des Körpers finden und sich dort absetzen.</p>
<p>Nitrosamine sind sehr giftige Stickstoffoxydgemische. Sie entstehen erst durch die Hitze beim Verbrennen der Zigarette und gelten als besonderes kanzerogen.</p>
<p><span id="more-81"></span>Ein weiterer gefährlicher Inhaltsstoff ist Hydrazin. Auf die Gefahr, die Hydrazin für den Körper darstellt, muss eigentlich nicht weiter eingegangen werden, wenn sich vor Augen gehalten wird, dass Hydrazin ein sehr wichtiger Inhaltsstoffe von Raketentreibstoff ist.</p>
<p>Eine ähnlich abschreckende Wirkung kann Vinylchlorid aufweisen. Der Kunststoff wird auch bei der Herstellung von Säureschutzkleidung verwendet. Oder Polonium 210, das beim Zerfall von Uran, einem radioaktiven Stoff, entsteht.</p>
<p>Als nur verdächtig, aber nicht erwiesen kanzerogen, gelten Anilin, Blei, Cadmiumchlorid, Akrolein und Formaledehyd. Letzteres ist ein riechendes, stechendes Gas, das sich in einem Wasserbad sehr schnell zu Formalin auflöst, welches zur Desinfektion und Vernichtung von Viren und Bakterien genutzt wird.</p>
<p>&#8220;Nur&#8221; noch giftig sind <a href="http://www.umad.de/infos/wirkungen/kohlenmonoxid.htm" target="_blank">Kohlenmonoxid</a>, Nikotin, Acetaldehyd, Blausäure, Cyanid, Zink, Pyridin und Phenole.</p>
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		<item>
		<title>Rauchen während der Schwangerschaft</title>
		<link>http://www.nicnet.org/gesundheit/rauchen-wahrend-der-schwangerschaft.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Fötus]]></category>

		<category><![CDATA[Giftstoffe]]></category>

		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

		<category><![CDATA[Säugling]]></category>

		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauchen während der Schwangerschaft führt nicht nur zu einem Entzug für das Neugeborene nach der Geburt, sondern kann auch wesentlich dramatischere Konsequenzen für das Ungeborene haben, wie Allergien, Unterentwicklung, Frühgeburten oder sogar Plötzlicher Kindstod.
Rauchen ist für einen Fötus noch um ein Vielfaches schädlicher als für einen erwachsenen Menschen. Und die Schädigung beginnt nicht erst bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rauchen während der Schwangerschaft führt nicht nur zu einem Entzug für das Neugeborene nach der Geburt, sondern kann auch wesentlich dramatischere Konsequenzen für das Ungeborene haben, wie Allergien, Unterentwicklung, Frühgeburten oder sogar Plötzlicher Kindstod.</strong></p>
<p>Rauchen ist für einen Fötus noch um ein Vielfaches schädlicher als für einen erwachsenen Menschen. Und die Schädigung beginnt nicht erst bei der Schwangerschaft, sondern schon viel früher. Die Spermien eines Rauchers haben eine wesentlich schlechtere Qualität und Raucherinnen werden oftmals schwieriger schwanger als Nichtraucher.</p>
<h3>Die Zigarette</h3>
<p>Das Nikotin, als gesundheitsgefährdender Stoff in den Zigaretten, ist nur eine bedenkliche Substanz. Viele Stoffen entstehen erst beim Abbrennen der Zigarette; so enthält der Rauch über 4000 verschiedene Inhaltsstoffe, u.a. Teer, Arsen, Blei und Blausäure, von denen 43 <span id="more-78"></span>sehr wahrscheinlich krebserregend sind.</p>
<h3>Verringerte Größe und Gewicht bei Babys von Rauchern</h3>
<p>Ein Fötus, der während der Schwangerschaft einem täglichen Konsum von mindestens sieben Zigaretten ausgesetzt ist, wiegt deutlich weniger als gleichaltige Föten und ist meistens auch kleiner. Dies ist zurückzuführen auf die Gefäßverengungen, die durch das Rauchen entstehen, und eine schlechtere Nähr- und Sauerstoffversorgung verursachen.</p>
<h3>Gehirn, Immunsystem und Konzentration sind deutlich schlechter</h3>
<p>In Studien wurde erkannt, dass es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Rauchen während der Schwangerschaft und einem niedrigen Intelligenzquotienten (IQ) des Kindes gibt. Erwachsene, deren Mütter während der Schwangerschaft rauchten, haben im Durchschnitt einen niedrigeren IQ. Zusätzlich haben sie eine erhöhtes Risiko an <a href="http://www.asthma.de/" target="_blank">Asthma</a> und Allergien zu erkranken und ein dreifach erhöhtes Risiko unter Hyperaktivität oder Konzentrationsstörungen zu leiden.</p>
<h3>Frühgeburt und Plötzlicher Kindstod</h3>
<p>Nikotin regt die Wehenfähigkeit an und verursacht Frühgeburten. Außerdem sterben die Babys von Raucherinnen fünfmal so oft an Plötzlichem Kindstod wie die Säuglinge von Nichtraucherinnen.</p>
<h3>Mit dem Rauchen aufhören</h3>
<p>Ein Baby entwickelt sich wesentlich besser und gesünder, wenn es im Bauch einer Nichtraucherin aufwächst. Doch es betrifft nicht nur die Mütter, sondern es wurde nachgewiesen, dass auch Passivrauchen erheblich die Gesundheit eines Embryos gefährdet, sodass auch der Partner das Rauchen aufgeben sollte. Weitere <a href="http://www.gutefrage.net/alles-zu/gesundheit/krankheit/1" target="_blank">Fragen zur Gesundheit&amp; Krankheit</a> und welche medizinischen Unterstützungen beim Aufhören gegeben werden, erläutert jeder Arzt.</p>
<p><strong></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Periphere arterielle Verschlusserkrankung: Das Raucherbein</title>
		<link>http://www.nicnet.org/gesundheit/periphere-arterielle-verschlusserkrankung-das-raucherbein.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Durchblutungsstörung]]></category>

		<category><![CDATA[Periphere arterielle Verschlusserkrankung]]></category>

		<category><![CDATA[Raucherbein]]></category>

		<category><![CDATA[Schaufensterkrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Raucherbein ist die gängige Bezeichnung für eine spezielle arterielle Erkrankung. Rauchen ist zwar nicht die einzige Ursache, die zu dieser Krankheit führen kann, stellt aber einen sehr hohen Risikofaktor dar. 
Bei einer peripheren arteriellen Verschlusserkrankung, kurz pAVK, handelt es sich um eine krankhafte Verengung der Arterien in den Beinen, kann unter Umständen aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Raucherbein ist die gängige Bezeichnung für eine spezielle arterielle Erkrankung. Rauchen ist zwar nicht die einzige Ursache, die zu dieser Krankheit führen kann, stellt aber einen sehr hohen Risikofaktor dar. </strong></p>
<p>Bei einer peripheren arteriellen Verschlusserkrankung, kurz pAVK, handelt es sich um eine krankhafte Verengung der Arterien in den Beinen, kann unter Umständen aber auch in den Armen vorkommen.<br />
Da das Rauchen einen hohen Risikofaktor darstellt, an <a href="http://www.deutsche-gefaessliga.de/pavk.html" target="_blank">pAVK</a> zu erkranken, spricht man bei betroffenen Beinarterien auch oft von einem Raucherbein. Eine weitere Bezeichnung ist &#8220;Schaufensterkrankheit&#8221; aufgrund der Pausen, die viele betroffene Personen<span id="more-75"></span> beim Gehen einlegen müssen.</p>
<h3><strong>Das Raucherbein und seine Ursachen</strong></h3>
<p>Die häufigste Ursache für diese arterielle Erkrankung ist die Arteriosklerose, die Arterienverkalkung. Bei 95% der Fälle ist sie der Grund für das Raucherbein. Die anderen 5% verteilen sich unter anderem auf Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder einen <a href="http://diaet.germanblogs.de/archive/2009/12/25/cholesterin-senken-ernahrung-umstellen.htm" target="_blank">erhöhten Cholesterinspiegel</a>. Ganz seltene Ursachen sind eine Funktionsstörung der Gefäßmuskulatur oder Entzündungen an der Gefäßinnenwand.</p>
<h3><strong>Die arterielle Erkrankung &#8220;Raucherbein&#8221; und ihre Symptome</strong></h3>
<p>Die Symptome einer peripheren arteriellen Verschlusserkrankung sind typisch, variieren allerdings in ihrer Ausprägung.<br />
Tatsache ist, dass diese Krankheit mitunter erst spät erkannt wird, da sie sich langsam entwickelt. Ärzte unterteilen das Fortschreiten von pAVK in vier Stadien.</p>
<h3><strong>Die Stadien der Krankheit</strong></h3>
<p>Im ersten Stadium beginnt der Abschnitt, der unter der Gefäßverengung liegt, bei starker Belastung an zu schmerzen. Im zweiten Stadium sind die Schmerzen bereits so stark, dass der Betroffene regelmäßige Gehpausen einlegen muss.<br />
Schreitet die Krankheit noch weiter fort, setzen die Schmerzen auch im Ruhezustand ein.<br />
Im vierten Stadium kann umliegendes Gewebe zerstört werden. Wenn jetzt keine ausreichende Durchblutung hergestellt werden kann, kann es bis zur Amputation der betroffenen Gliedmaßen führen.</p>
<p>Das bedeutet nicht, dass eine beginnende pAVK unweigerlich zum vierten Stadium führen muss.<br />
In erster Linie sind Risikofaktoren, wie Rauchen, Übergewicht, fettreiche Ernährung, Bluthochdruck oder zu wenig Bewegung für das Fortschreiten der Krankheit verantwortlich. Das heißt, dass der Patient mit einer Umstellung seiner Lebensgewohnheiten maßgeblich an der Besserung der peripheren arteriellen Verschlusserkrankung mithelfen kann.</p>
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		<title>Dank E-Zigarette mit dem Rauchen aufhören?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 07:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>

		<category><![CDATA[E-Zigarette]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann man durch die E-Zigarette mit dem Rauchen aufhören? Ist die E-Zigarette gesünder? Was verbirgt sich überhaupt hinter der E-Zigarette? Diese elektrische Variante einer Zigarette raucht nicht und ascht nicht. 
Laut der Hersteller soll man sich vom stinkenden Rauch und Aschenbechern verabschieden können ohne auf den Genuss einer Zigarette verzichten zu müssen. Der elektronische Glimmstängel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kann man durch die E-Zigarette mit dem Rauchen aufhören? Ist die E-Zigarette gesünder? Was verbirgt sich überhaupt hinter der E-Zigarette? Diese elektrische Variante einer Zigarette raucht nicht und ascht nicht. </strong></p>
<p>Laut der Hersteller soll man sich vom stinkenden Rauch und Aschenbechern verabschieden können ohne auf den Genuss einer Zigarette verzichten zu müssen. Der elektronische Glimmstängel gibt Nikotin ab, verzichtet aber auf alle schädlichen Seiten des Tabaks, wie Kohlenmonoxid oder Teer. Das Geheimnis der E-Zigarette ist, dass sie ohne Verbrennung funktioniert. Denn erst durch die Verbrennung von Pflanzenteilen und beigefügten Zusatzstoffen entsteht Teer, Kohlenmonoxid, Feinstaub und eine Vielzahl weiterer schädlicher, giftiger und krebserregender Substanzen. Bei der E-Zigarette inhaliert man eine verdampfte Flüssigkeit, die mit Nikotin und Tabakaroma angereichert wurde. Dieses Prinzip soll das Raucherlebnis simulieren und ist dabei weniger schädlich. Ihre E-Zigarette können Sie mit Nikotinpads und Nachfüllflüssigkeiten Ihrem persönlichen Geschmack anpassen. Es stehen verschiedene Tabak Aromen und Stärken zur Verfügung. Auch eine Nikotinfreie Variante steht dem E-Raucher zur Verfügung.</p>
<p>Die Freude über diese Revolution muss sich allerdings in Grenzen halten, denn<span id="more-73"></span> gesund ist die E-Zigarette auch nicht. Nach wie vor Inhaliert man Nikotin, eine der am schnellsten süchtig machenden Substanzen. Zudem berichteten Raucher der E-Zigarette von Dosierungsproblemen, die zu Übelkeit und Kopfschmerzen geführt haben sollen. Thomas Schulz vom Bundesinstitut für Risikobewertung (<a href="http://www.bfr.bund.de/de/start.html" target="_blank">BfR</a>) hält das Argument, dass beim E-Dampfen weniger Schadstoffe entstehen zwar für &#8220;plausibel und nachvollziehbar&#8221; jedoch konnte noch nicht genau festgestellt werden was sich genau hinter dem Nikotindampf verbirgt und welche Auswirkungen er auf den Körper hat. Solange dies nicht geklärt ist gelten für die E-Zigarette die gleichen Vorschriften wie für normale Glimmstängel. In Österreich wurden die E-Zigaretten hingegen auf Grund eines toxikologischen und pharmazeutischen Gutachtens ausdrücklich zur Entwöhnung und im Vergleich zur herkömmlichen Zigarette als weniger gesundheitsschädlich empfohlen und gelten dort als Arzneimittel. Viele Mediziner halten jedoch die E-Zigarette nach wie vor für gesundheitlich bedenklich. Denn wie normale Zigaretten stellten sie nur eine andere Form des Rauchens dar.</p>
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		<title>Rauchverbot in Paris - Liberte um jeden Preis?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Rauchverbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Paris teilt die Meinungen der Bevölkerung in zwei Lager. Grund ist die Umsetzung des neuen Nichtraucherschutzgesetzes, dass Gastronomiebetrieben ermöglicht, auch ihren Außenbereich als rauchfreie Zone zu deklarieren.
Was am Anfang nur von wenigen Wirten in der französischen Hauptstadt umgesetzt wurde, findet immer größeren Anklang in der Pariser Gastronomieszene und auch in anderen französischen Städten. Immer mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Paris teilt die Meinungen der Bevölkerung in zwei Lager. Grund ist die Umsetzung des neuen Nichtraucherschutzgesetzes, dass Gastronomiebetrieben ermöglicht, auch ihren Außenbereich als rauchfreie Zone zu deklarieren.</strong></p>
<p>Was am Anfang nur von wenigen Wirten in der französischen Hauptstadt umgesetzt wurde, findet immer größeren Anklang in der Pariser Gastronomieszene und auch in anderen französischen Städten. Immer mehr Terrassen von Cafes und Kneipen werden zum Nichtrauchergebiet erklärt. Viele Gastronomiebetreibende sehen jedoch die zwei Gesichter, die die Umsetzung des neuen Gesetztes mit sich bringt: Das Nichtraucher Klientel begrüßt die Neuerung und entlohnt die Wirte mit größerem Gewinn, wohingegen die rauchenden Stammkunden als Kundschaft ausbleiben und die Zahlen in den Keller treiben.</p>
<p>Die Umsetzung des Rauchverbots wird durch die Vereinigung für die Rechte der Nichtraucher (DNF) unterstützt. Eine Internetseite, auf der sich Cafes und Restaurants befinden, in denen sich Nichtraucher künftig ihren Gaumenfreuden widmen können, ohne vom lästigen blauen Dunst gequält zu werden, ist seitens der DNF in Planung.<br />
Die Verfechter des strikten Nichtrauchergesetzes fühlen sich dagegen in ihrer Freiheit eingeschränkt und vergleichen das neue Nichtraucherschutzgesetz mit „Diktatur“.</p>
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