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Kategorie: Gesundheit
16. November 2009

Kaugummis können durchaus das Verlangen nach Nikotin stillen. Aber oftmals steckt hinter dem Rauchen reine Gewohnheit. Belohnung, Stress oder einfach nur das Festhalten der Zigarette können häufige Gründe sein.

An diesen Denkweisen bauen Nichtraucher Seminare auf. Volkshochschulen und Psychologen bieten diverse Seminare an. Jeder hat die besten Seminare um sich von dem Glimmstängel endgültig loszusagen. Dabei werden verschiedene Aspekte zur Motivation ausgenutzt.

Eine typische Verhaltenstherapie zur Rauchentwöhnung kann dabei lediglich zur psychologischen Unterstützung herangezogen werden. In diesen Seminaren sollen vor allem Verführungssituationen erkannt und kontrolliert überwunden werden.

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Kategorie: Gesundheit
19. Juni 2009

Die häufigsten Ursachen für die Entstehung des Lungenkrebses, auch Bronchial Karzinom genannt, liegen im Alkohol und werden vor allem durch zu viel Tabakkonsum, sprich das Rauchen , verursacht.

Aber auch Nicht- bzw. Passivraucher sind stark von der Krankheit betroffen, weil sie durch den eingeatmeten Rauch, die enthaltenen und gefährlichsten Stoffe wie Teer und Nikotin zu sich nehmen, die für den Körper am schädlichsten sind. 90 % aller Menschen, die heute an Lungenkrebs leiden, waren früher sehr starke Raucher. Durch Verzicht auf das Rauchen könnten jährlich 50000

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Kategorie: Gesundheit
17. Juni 2009

Das als Kreislauf- oder auch Nervengift bezeichnete Nikotin fällt unter den Sammelbegriff Drogen.Es ist im Tabak enthalten und gelangt zum Beispiel beim Rauchen über die Lunge in den Blutkreislauf des Rauchers.

Dort erst einmal angekommen, entfaltet das Nikotin ungehindert seine Wirkung auf den Organismus.Der Blutdruck steigt, der Puls wird schneller und die Körpertemperatur sinkt. Diese Symptome treten unmittelbar während und nach der Nikotinaufnahme auf.

Da Nikotin durch seine Wirkung auf das Nervensystem diesem einen Belohnungseffekt vortäuscht, kann es sehr schnell körperlich, aber auch psychisch abhängig machen.Der Zustand während eines erhöhtem Nikotinspiegels wird als angenehm empfunden. Sinkt das Level nach der zuletzt gerauchten Zigarette wieder, besteht das Bedürfnis, erneut zu rauchen. Die Sucht ist nicht mehr zu verleugnen.

Es treten mehr oder weniger Entzugserscheinungen, wie etwa Händezittern, innere Unruhe, Gereiztheit usw. auf. Das macht es so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören. Deshalb gibt es Nikotin mittlerweile in der Apotheke in Form von Kaugummis, Dragees oder Nikotinpflastern, welche auf die Haut geklebt werden.
Sie können bei der Raucherentwöhnung eine echte Hilfe sein, weil so der Körper lernt, mit weniger und schließlich ganz ohne Nikotin aus zukommen.

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